Bilder sagen mehr als tausend Worte

Hallo ihr Lieben,

heute gibt es mal einen eher kurzen Eintrag über die letzten Wochenenden. Unter der Woche ist nichts besonderes passiert und auch ansonsten zeigen die Fotos wohl mehr als wir zu sagen haben.

Da wir ja alle fünf keine Großstadt-Mädchen sind, haben wir uns schon lange drauf gefreut, mal wieder raus zu kommen. Vorletztes Wochenende war es dann endlich so weit. Gemeinsam mit einigen Schülern, einem Lehrer, zwei weiteren deutschen Freiwilligen und Edith (einer unserer Betreuerinnen) machten wir uns auf den Weg zum Catarata de Yura. Wir hatten uns eine kleine, normale Wanderung zu einem Wasserfall vorgestellt – was uns dann jedoch erwartete, war doch ein klein wenig anders. Der Weg zu unserem Ziel führte die meiste Zeit direkt durch einen Fluss und häufig wusste man nicht so wirklich, wo man denn jetzt hinsteigen sollte, damit man nicht auf einmal komplett im Wasser liegt. Wir hatten dabei jedoch wahnsinnig viel Spaß und auch der Wasserfall war den Weg eindeutig wert.

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Gemeinsam mit zwei der Adoptivsöhne unserer Chefin

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Am Sonntag wurden wir dann das erste mal vom Ordnungssystem Perus überrascht. Wir wollten unseren Unterricht im Grünen vorbereiten – doch im Gras sitzen darf man hier leider nicht.

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Dann sitzen wir uns halt an dem Wegrand 😉

 

Letztes Wochenende haben wir uns dann alleine auf den Weg gemacht und sind in eines der äußeren Stadtviertel zum „Mirador de Sachaca“, einem Aussichtspunkt von dem man die ganze Stadt sieht, gefahren.

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Nach einem sehr ausgiebigen Fotoshooting sind wir dann noch in die Stadt gefahren, um die Kathedrale am Plaza de Armas auch endlich mal von innen anzusehen. Leider wirkt diese von außen jedoch viel größer und vielversprechender.

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Heute haben wir zum ersten (und vermutlich auch letzten) Mal das typisch, peruanische Sonntags-Frühstück „Adobo“ gegessen. Dieses besteht aus einem Stück Schweinefleisch mit einer Soße aus Paprika, Tomaten, Knoblauch und verschiedenen Gewürzen und wird mit Brot gegessen. Uns schmeckte es leider nicht, aber probiert muss man es, wenn man hier wohnt, natürlich einmal haben!

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Mehr gibt es heute leider noch nicht zu berichten, da wir aber am Donnerstag in den Urlaub fahren, wird der nächste Beitrag sicherlich wieder länger!

¡Hasta pronto!
Adriana, Elke, Lena, Lucie und Luisa

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Ein Kommentar

  1. Ihr scheint ja tolle Erfahrungen mit Land und Leuten zu machen. Hier habt jedenfalls meine Bewunderung für eiren Mut solange weit weg von zuhause in einer völlig fremden Kultur humanitäre Hilfe zu leisten und dabei offensichtlich grossen Spass zu haben. Hut ab und weiter so!

    Liebe Grüße aus der Heimat – vor allem natürlich an Lena

    Dr. Rainer Sollfrank

    P.S.: eine kleine Unterstützung für Euer Projekt ist praktisch schon unterwegs!

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